Konrad-Adenauer-Platz



Neugestaltung - Bürgerbeteiligung

Da es aus der Bevölkerung Widerstand wegen der Parksituation gibt, sollte man wie vor ca. 15-20 Jahren eine Tiefgarage (2-3 ebenen) wie am Kolbeplatz in Betracht ziehen. So macht sich Gütersloh fit für die nächsten Jahrzehnte. Neben den kurzparkern, könnten so Dauerparkplätze für Anwohner, in der Innenstadt arbeitende Menschen, aber auch für Fahrzeuge der Stadt entstehen. Oben oben gibt es dann nur noch den Liefer- und Linienverkehr. Die parkenden Fahrzeuge könnten im Kreuzungsbereich Berliner Straße/Friedrich Ebert Straße direkt in die Tiefgarage fahren. Die Innenstadt wird was Lärm- und Abgasbelastungen angeht wohl sauberer werden. Ich hätte konkrete Vorstellungen im Kopf und würde mich freuen wenn ich die genauer erörtern kann. Wenn was gemacht wird, dann bitte richtig und nicht halbherzig. Halbherzig umgesetzte Projekte haben wir genug in Gütersloh. Gütersloh muss attraktiver werden.
Es ist natürlich zu Bedauern, dass an so zentraler Stelle die gesamten Parkplätze entfallen sollen. Die Neuordnung der Parkplätze an der Berliner Strasse wird wohl nicht die wegfallenden Plätze zu 100 % ersetzen. Hat man denn überhaupt an die Menschen gedacht, die nicht mehr so gut zu Fuß sind und/oder wegen ihres Alters und/oder Krankheit einen zentralen Parkplatz nötig haben? Werden genügend Parkplätze nach der Neuordnung für Behinderte ausgewiesen? Bei einem derartig massiven Eingriff in die Struktur des Platzes wäre ein weiterer (wenn auch sehr großer) Schritt in meinen Augen sinnvoll. Nämlich der Einzug einer unterirdischen Parkebene. Die Zufahrt könnte über die Eickhoffstr. in Verbindung mit der Parkplatzzufahrt der Sparkasse erfolgen. Der Platz an sich wirkt auf mich wie ein überdimensionales Fußballfeld. Zum einen gibt es für meinen Geschmack viel zu viel Beton(Stein)Fläche. Zukünftig werden wir mit steigenend Themperaturen zu rechnen haben. Wenn einerseits die Sonne über mehrere Stunden/Tage die Betonfläche aufheizt, wird von Aufenthaltsqualität nicht mehr viel übrig sein. Andererseits scheint mir der große Platz mit der Berliner Straße sehr windanfällig zu sein. Ein böiger Wind auf dieser Fläche, der Schmutz und Unrat vor sich hertreibt, wird keinen Spaß machen. Um dem zu begegnen, sollten mehr Bäume als Windbrecher auch im Innenbereich stehen. Das Fontänenfeld ist vielleicht ein Hingucker, auf jeden Fall ein Anziehungspunkt für Kinder. Was aber, wenn die oben schon angedeuteten Windböen in das Fontänenfeld fahren? Ob sich die daneben sitzenden (Biergarten-/Cafe-)Gäste darüber freuen, wage ich zu bezweifeln. Last but not least: Wenn sich, wie in dem Imagefilm zu sehen, wirklich Kinder auf dem Rasen tummel dürfen und einen Drachen steigen lassen, ist das in Ordnung und zu begrüßen. Allerdings wage ich das zu bezweifeln.
Die Durchgänge zwischen den Grünflächen könnten für spielende Kinder sich auch als unerwartetes Loch entpuppen, diese sollten deshalb mit erhöht werden.
Der Wegfall einiger Parkplätze ist meiner Meinung nach zu verkraften, wenn man dadurch die Verweilqualität auf dem Adenauerplatz steigern kann. Ich habe allerdings Zweifel ob die erhabenen Rasenflächen nicht einer möglichen "Eventnutzung" im Wege stehen? Außerdem würde mich interessieren ob es schon Pläne für die Sommergastronomie gibt? Wenn ich mich recht erinnere war so etwas für den Berliner Platz auch vorgesehen, wurde dann aber nicht umgesetzt. Ohne Gastronomie hätte man nur einen großen Platz ohne Gründe zum verweilen..
Kümmert euch doch mal um wichtige Dinge und brüstet euch nicht mit so einem Kram. Haut die Kohlen doch nicht einfach so aus dem Fenster! Fragt doch lieber in der Bevölkerung was die für Sinnvoll hält. Das wäre mal Innovativ!!!! Wohl eher ein Traum in unsere ach so schönen Demokratie. Es gibt genug Misstände die schon seit Jahrzehnten kaum Beachtung finden .. Schulen, Kitas ... vor zehn Jahren war es schon ein Problem sein Kind ordentlich unterzubringen .... das ist heute immer noch so... ja ja jedem ein Platz .. joa von wegen Was läuft dann da falsch? Oder die Möglichkeit kostenlos zu parken... euer Radius der kostenpflichtigen Parkplätze in der City wird ständig größer ... eine Frechheit Wer will sich denn da wieder verwirklichen ... denkt bei der Planung an die Stufen.. sonst stolpert noch einer .... Absoluter Irrsinn .....
Ich begrüße die Umgestaltung des Rathausplatzes in dieser Form.Schön wäre es die Rasenflächen noch mit mobilen Sonnenschirmen und Liegestühlen auszustatten(Dreiecksplatz,Kolbeplatz).Beschäftigte in der Innennenstadt würden es für die Mittagspause bestimmt gut annehmen ebenso Spaziergänger für eine Pause.Ich denke Parkplätze haben wir genug in der Innenstadt und wer central parken will hat die Möglichkeit in den Tiefgaragen .
Es ist wirklich schade, dass da schon wieder Geld ausgegeben werden soll für eine Sache die nicht benötigt wird. Wer möchte da schon sitzen, wenn Wind weht, dann werden die dort sitzenden Personen geduscht. Und ich finde, es gibt wesentlich schönere Plätze, an denen man gemütlich, ohne geduscht zu werden, sitzen kann. Was ist mit den Grundschulen, an denen dringendst die OGS Bereiche vergrößert werden müssen? Ist solch eine Fläche wirklich wichtiger als unsere Kinder? Meiner Meinung nach sollten erst mal die Missstände in den Schulen beseitigt werden bevor solche Projekte durchgeführt werden.
Ich neige zu einer radikalen Lösung. Tiefgarage unter dem gesamten Platz. Parkplätze dann auf der Ebene Null überhaupt nicht mehr und damit die Chance, auf einer großen Fläche : Gestalten, gestalten, gestalten. Die Aufenthaltsqualität lässt sich so extrem verbessern, auf vielfältige Art.
Der Entwurf ist insgesamt sehr gelungen und stellt eine deutliche Verbesserung des Ist-Zustandes dar. Ob ein weiteres Wasserspiel - auch vor dem Hintergrund der Folgekosten - tatsächlich notwendig ist, sei einmal dahingestellt. Der Wegfall von rd. 30 Stellplätzen ist jedenfalls zu verschmerzen. Ich hoffe, die Planung wird etwa so umgesetzt und nicht aufgrund einiger Beschwerden zugunsten von mehr Parkplätzen verändert. Die schweigende Mehrheit dürfte den Umbau m. E. begrüßen. Parkhaus- und Tiefgaragenplätze gibt es genügend.
Die häufigsten Einwände betreffen wohl den Fortfall der Parkplätze auf dem Rauthausvorplatz. Das Parkdeck 2 auf dem Kolbeparkplatz ist im hinteren Bereich regelmäßig gähnend leer. Vom dortigen Ausgang (gegenüber Finke-Sport) sind es nur wenige Meter bis zum Rathaus. Warum soll dann noch eine Tiegarage auf dem Rathausplatz gebaut werden? Das wäre reine Geldverschwendung. Es sollte daher bei der Neugestaltung wie geplant verbleiben.
Starkregenereignisse sind zu berücksichtigen: Die Rasenflächen sind als Mulden auszubilden und nicht als Hochbeete. Die Sitzelemente sind weiterhin zu unterbrechen, so dass Niederschlagswasser den Rasenflächen zufließt. Die Muldenflächen würden dann als Rückhalteflächen einbezogen werden. Eine umweltgerechte Bewässerung des Bewuchses wären ein positiver Nebeneffekt. Da mehr als 800m² befestigte Flächen angelegt werden, ist ein Überflutungsnachweis gem. DIN 1986-100 zu führen. Die versiegelte Fläche ist möglichst gering zu halten. Nach den Überflutungen bei Starkregenereignissen, wie z.B. in Münster, sollte bei jeder städtischen Baumaßnahme die Gelegenheit genutzt werden, Regenrückhalteräume zu schaffen. Dies ist insbesondere erforderlich im innerstädtischen Bereich, da hier schon ein hoher Versiegelungsgrad vorliegt. Die derzeitige Planung ist nach meiner Meinung nicht zeitgemäß.
Die Neugestaltung des Rathausplatzes finde ich gut...wenn es denn gut gemacht wird! Den im Video vorgestellten Plan finde ich aber so nicht in Ordnung. Die Grünflächen wirken steril und unantastbar, Beutzung wird warscheinlich untersagt...sehr schlecht. Was nützen die vielen Sitzmöglichkeiten, wenn keiner kommt wegen Unaktraktivität des Platzes. Dort wird nichts "los" sein! Wasserfontänen sind belebend und ein Anziehungspunkt, aber nur in Verbindung mit ausreichenden Restaurationen. Cafe Fritzenkötter wäre sicher bereit, aber auch die brachliegenden Räume im Rathaus 1 böten sich für eine zusätzliche Lokalität an. Mein Vorschlag: lasst das mit den Rasenflächen und baut eine große Brunnenfläche mit intermittierenden Fontänen, so wie z.B. in Stralsund auf dem alten Markt. Rundherum Bänke kleine Spielflächen für Kinder. Ein Video gibt es bei youtube. Das ist abwechselungsreich und eine echte Attraktion.
1. Der Brunnen sollte so gestaltet werden, wie der Brunnen in Bordeaux (mal bei Youtube oder Google suchen). 2.) Sofern die Innenstadt zukünftig nicht autofrei sein soll, sind die Parkflächen unzureichend für die Geschäfte, Sparkasse und Rathaus (Stellplatz-VO). Eine Tiefgarage wäre da hilfreich. 3.) Der Platz sollte als Multifunktionsplatz hergestellt werden, um dort zusätzlich auch verschiedene Veranstaltungen durchführen zu können (das konnten schon die Römer).
Zitat: "Die grüne Mitte wird als ein 50 cm hohes Rasenplateau inszeniert" Im Video sieht man darauf Kinder, die mit einem Ball spielen und einen Drachen steigen lassen. Ob diese wohl dabei immer schön darauf achten, dass sie von dem Plateau nicht 50 cm tief auf den gepflasterten Weg fallen? Wenn schon ein Rasenplateau, dann muss es doch nicht so hoch sein, die geplanten Bänke sollten doch als Sitzgelegenheit ausreichen.
Ich fände es klasse, wenn die drei Wiesen eingezäunt wären. 1. Entspannungswiese für Erwachsene zum Entspannen und Chillen. 2. als Spielplatz für Kinder mit Sandkasten und Spielzeugen (ohne das man Angst haben muss das die Kinder auf die Straße laufen). 3. eine Hundewiese damit sich die Vierbeiner auch in der Stadt einmal austoben können oder auch in Ruhe ihr Geschäft machen können auf dem grünen (natürlich muss das auch wieder von jedem selbst weggemacht werden). Die Parkplätze die wegfallen, sollten als Tiefgarage unter dem Platz wieder zu finden sein.
Ich plädiere als Gütersloher Bürger für die Umgestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes zu einem zentralen familien- und jugendorientierten Treffpunkt, in der auch jugendkulturelle Aspekte berücksichtigt werden, ähnlich wie es in Bielefeld am Kesselbrink im Zuge der Umbaumaßnahmen derzeit geplant und umgesetzt werden soll (Kinderspielplätze, Sportangebot, Schach, Calisthenics-Park, Skateanlage, …). Dieser Trend nach urbanen innerstädtischen Ruhe- und Bewegungsorten ist derzeit sehr gefragt und wird auch von den Bürgern oft gewünscht. Aufgrund der heutigen gesellschaftlichen Alltagskrankheiten durch fehlende oder falsche Bewegung und der Mangel an zentralgebundenen öffentlichen Bewegungsmöglichkeiten wie z. B. Spielplätze für Kinder und kostenlosen Outdoor-Fitnessparks für Jugendliche und junge Erwachsene sowie der ansteigende Trend zur körperlichen Fitness, wäre dieser Denkansatz sowohl zeitgemäß, als auch zukunftsorientiert. Eine Investition welche sich i n jeglicher Hinsicht bezahlt macht für das Image der Stadt als auch für den Gütersloher Bürger. Man könnte die Rasenfläche mit Kinderspielgeräten und Körpereigengewichts-Fitnessgeräten wie Klimmzugstangen, Barren, und Hangelleiter füllen. Zusätzlich sollten genügend Sitzgelegenheiten geschaffen werden. Somit könnte man auch Familien mit Kindern und sportliche Jugendliche ins Zentrum der Stadt an einen Platz holen, um repräsentativ zu zeigen, dass Gütersloh den Titel „Sportstadt“ allen Ehre trägt, familien- und jugendfreundlich ist, sowie für Neues offen ist. Natürlich sollten dabei auch alle anderen Aspekte wie Parkplätze u. Ä. berücksichtigt werden. Jedoch bin ich der Meinung, dass dieser Platz sehr viel Potential für einen sportlich-modernen Freizeit und Verweilplatz hat, nach dem sich viele Gütersloher im Stress des Alltags heutzutage immer häufiger sehnen. Bielefeld macht es uns hier mit dem Kesselbrink-Umbauplan vor, welcher noch dieses Jahr umgesetzt werden soll.
Mir ist es ein Rätsel, wie in Gütersloh die Innenstadt entwickelt wird. Wenn es um Aufenthaltsqualität auf einem Platz geht, gibt es m.E. bisher nur den Dreiecksplatz in Gütersloh. Dieser ist aber derart weit von der Fußgängerzone entfernt, dass es für die Innenstadtgeschäfte nicht von Interesse sein kann, wenn die Menschen dort verweilen. So verstehe ich auch die Grundmotivation für die Umgestaltung des Konrad Adenauer Platzes: Innenstadtnahe Erholung schaffen. Mit dem Konrad Adenauer Platz hätten wir dann aber nur einen weiteren Platz, der die Menschen aus der Fußgängerzone heraus zieht und wenn dann nur auf dem Hin- oder Rückweg genutzt wird. Im Gegensatz zum Dreiecksplatz gibt es auf dem Konrad Adenauer Platz dann aber m.E. noch nichtmal einen gescheiten Anlass um sich dort niederzulassen. Dort geht man doch bisher nur hin um zu seinem Auto zu gehen - oder liege ich da falsch? Es gab doch lange Diskussionen um den Berliner Platz? Warum schafft man nicht dort endlich die Aufenthaltsqualität, wie viele Bürger es nach dem Gütersloher Frühling immer wieder fordern. Das würde dann vielleicht auch einen Anreiz liefern, die Königstr. wieder mit attraktiven Geschäften zu beleben und nicht weiter den ständig wechselnden Geschäften im Ein-Euro-Segment und Ähnlichem zu überlassen. Der Kolbeplatz eignet sich m.E. ebenfalls für eine weitere Ausgestaltung hinsichtlich der Aufenthaltsqualität. Man kann an der Auslastung des Miners Coffee doch sehen, dass die Menschen sich grundsätzlich gerne niederlassen, wenn es leckeren Kaffee und mehr gibt, aber dafür ist dort auf der Ecke doch momentan zu wenig schöner Platz. Auch die Pizzeria Rucola zeigt das Interesse an urbanem Leben auch in Gütersloh - hier nach dem Motto: Platz ist in der kleinsten Hütte. Warum? Weil es lecker ist und eben nicht großprotzig vom Flächenmaß ist. Zusammengefasst: Die Frage nach dem "Warum verweile ich?" sollte doch unbedingt in den Blick genommen werden, be vor mit immensem Investitionsvolumen eine Fläche geschaffen wird, die nur dem Selbstzweck dient. Mehrere attraktive Kleinode mit unterschiedlichem Charme passen zu einer Kleinstadt doch besser, als der Einheitsbrei aus Edelbeton und -stein mit hüpfendem oder fliessendem Wasser. Wer das braucht kann ja zum Theatervorplatz gehen und sich dort hinsetzen. Platz ist da genug für alle. Nur die Menschen zum Reden wird man dort leider nicht finden, da dort trotz gigantischen Investitionen mangels Aufenthaltsqualität leider niemand ist.
Ich bin für die hier vorgestellte Neugestaltung! Zur Unfallgefährdung werden sicher noch Experten gehört werden. Allerdings benötigt das Rathaus selbst als "Bürgerhaus der Zukunft" auch eine Umgestaltung, die im Moment nicht zur Diskussion steht. Ein Beispiel für die Neugestaltung von Platz und Rathaus liefert der bisher nicht diskutierte Entwurf des Gütersloher Designers und Künstlers Günter Specht. Da man hier keine Fotos einstellen kann, verweise ich auf meinen Blog www.paradiesbauer.de vom 12.02.2017.
Nach meiner Wahrnehmung sind die Parkplätze in unmittelbarer Nähe zum Rathaus und zur Sparkasse nicht nur von älteren Personen sehr gefragt. Daher sollte nicht darauf verzichtet werden: Tiefgarage unter den gesamten Platz. Keine Parkplätze auf der Ebene Null und damit die Chance auf Gestaltung einer großen Fläche mit Aufenthaltsqualität einschließlich Außengastronomie und der Möglichkeit für Veranstaltungen (wie bisher z. B. für Beachvolleyball oder musikalische Veranstaltungen).
Meiner Meinung nach beinhaltet die Planung zu viel Pflasterfläche die im Alltag nicht entsprechend genutzt werden kann da sie sich bei Sonnenschein zu sehr aufheizt und auch als zu grell für die Augen empfunden wird, hier würde ich mehr mit Schattenspendern und Sitzgelegenheiten arbeiten die diese großen Flächen brechen und auflockern. Die Idee eines Wasserspiels finde ich gut, was die Planung jedoch nicht ausreichend berücksichtigt ist der Windeintrag in diesem Bereich, die Fontänen werden regelmäßig die Sitzblöcke besprühen und sie so ihrer eigentlichen Funktion berauben (siehe das Wasserspiel vor dem Theater, dass mit einer Windsteuerung ausgestattet ist und trotzdem Bereiche rund um die Brunnenplatten benetzt ) hier würde ich die Steinblöcke rund um den Brunnen anordnen und das Wasserspiel noch interessanter und aktiver für Kinder gestalten
Bitte den Entwurf wie vorgestellt verwirklichen - ohne Parkplätze! Es muss auch einmal eine grüne Lunge in der Stadtmitte ohne jegliche Beeinträchtigung durch Kraftfahrzeuge möglich sein. Außerdem: 1. Der heutige Parkplatz ist immer belegt. Das führt zu ständigem, störendem Parksuchverkehr, der logischerweise noch zunimmt, wenn die Anzahl der Parkplätze begrenzt wird. 2. Im Umkreis von ca. 500 m befindet sich eine große Anzahl an Parkplätzen in den umliegenden Parkhäusern und Tiefgaragen: Eickhoffstraße, Kirchstraße, Kolbeplatz, Münsterstraße, Daltropstraße, außerdem die beiden großen Freiflächen Marktplatz und Weberei. Alles in fünf Minuten zu erreichen! Kaum eine Großstadt bietet so einen Komfort.
Mittlerweile muss ich wohl damit klar kommen, dass man nichts mehr gegen den generellen Umbau des Konrad Adenauer Platzes machen kann. Aber wenn dann schon durchdacht. Nachdem ich mir die anderen Bemerkungen durchgelesen habe, bin ich dafür, dass eine Tiefgarage dazu geplant werden sollte. Zudem finde ich den Vorschlag gut, dass die Rasenflächen effektiv genutzt und dementsprechend auch gebaut werden sollten. Das heißt: kein Plateau von 50cm (Sturzgefahr!!), ggf. Unterteilungen für Erwachsene, Eltern mit Kinder (hierfür, wenn möglich umzäunt, damit die Kleinen nicht ausbüxen können). Wenn die Rasenflächen erhaben werden soll, wie sollen dann noch Events dort stattfinden (Streetsoccer, Beachvolleyball...) Zudem halte ich das Wasserspiel für unnötig, Dann lieber die Rasenfläche erweitern. Des weiteren fehlen in meinen Augen passende Lokalitäten rund um den Platz, damit man den schönen Aufenthaltsort auch mit etwas zu trinken/zu Essen genießen kann. Da muss dann schon was geboten werden, damit der Konrad Adenauer Platz auch als Aufenthaltsort erwählt wird.
Ich spreche mich hiermit gegen das gesamte Projekt aus . Lasst den Platzt doch einfach wie er ist . Das ist in meinen Augen das klügste . Warum das so ist wird von vielen Mitbürgern seit bekanntgabe des Projekts immer wieder auf Facebook und anderen Kanälen kundgetan und ich ich werde es jetzt hier nicht wiederholen . Danke
Ich begrüße die Bemühungen der Stadt, grüne Bereiche zu schaffen. Der Bereich um die Danke gefällt mir unter anderem sehr gut. Mein Empfehlung an die Stadt wäre jedoch, zuallererst zusammen mit dem Handel und Anwohnern über die ganzheitliche Konzeption der Innenstadt nachzudenken - gerade im Hinblick auf die Ausdünnung des Einzelhandels, die fortschreiten wird. Darauf aufbauend sollte man dann die Planung von Aufenthaltsbereichen durchzuführen. Hier sähe ich dann viel eher den Kolbeplatz oder Berlinerplatz als kombinierte Aufenthalts-/Shoppingzone.
den altbewährten Parkplatz sollte man in der Stadt Gütersloh belassen. Es gibt so viele ältere Menschen, die die Sparkasse usw. besuchen möchten, aber Parkhäuser meiden, weil die ältere Generation damit nicht mehr so zurecht kommt. Sie trauen sich einfach nicht in ein Parkhaus zu fahren. Dieses wäre unwillkürlich der Fall, wenn der schöne Parkplatz entfallen würde. Mit Grünflächen könnte man doch auf dem Kolbeplatz arbeiten, zumal hier Cafe`s etc. vorhanden sind. Ein schöner Springbrunnen im Sommer dazu ein Eis nur ein paar Meter entfernt - einfach ideal. Es ist schön, die Stadt umzugestalten und etwas neues zu bieten, aber den Parkplatz sollte man wirklich wegen der älteren Generation belassen.
Zuerst einmal vielen Dank für die Möglichkeit zur Teilnahme. Ich wünsche mir statt Rasen üppige Staudenbeete. Statt pflegeleicht bitte bunte Farbenpracht.
Ich finde es ja schon mal ganz großartig, das man in Gütersloh tatsächlich mal einen Platz gestalten will, der nicht nur trostlos- grau ist. Trotz des für Gütersloh erstaunlich vielem Grün und dem Wasserspiel in dem Entwurf (man beachte die dünnen, kaum nennenswerten Bäumchen auf dem zugepflasterten Kolbeplatz) finde ich die Pflasterfläche noch immer zu groß. (Dem kahlen Theatervorplatz täten kleine Rasenflächen mit einem Wildblumenbewuchs auch ganz gut). Wieso wird nicht mit Kies/Sandwegen wie z.B. im Stadtpark vorhanden gearbeitet? In Gütersloh werden so viele scheußlich schnörkellose, geradlinige Gebäude und Plätze hingezimmert... muss das denn sein? Im übrigen könnte man eine der angedachten Rasenflächen mit einem Klettergerüst bedenken. Tische und Bänke daneben, meinetwegen auch ein Zäunchen drum herum, vlt in der Nähe ne Art kleiner Kiosk, der bei Bedarf vergrößert werden kann und schon lockert man diesen steifen Entwurf ein wenig auf. Ein kleiner Biergarten auf ner Kiesfläche wäre auch mal was Schönes. So würde auch die Aufenthaltsdauer gesteigert werden. Mal ganz davon abgesehen, dass sich vlt ältere Leute auch mal ganz gern auf der Rasenfläche aufhalten würden, wenn Sie denn draufkommen könnten. Eine ebenerdige Fläche wäre hier viel sinnvoller. Die Kommentare mit dem Parkhaus würde ich auch berücksichtigen. Wieso nicht die Straße für Behindertenparkplätze, Familienparkplätze und wenn benötigt Taxen freihalten? In Passau gab es glaube ich mal eine Idee hinsichtlich spezieller Seniorenparkplätze. Da am Rathausparkplatz die Parkscheine ohnehin viel kontrolliert werden, sollte die "Einhaltung" der Parksituation doch wohl kein Problem sein. Mal eine Anmerkung am Rande. Gütersloh hat es echt so wirklich drauf, bei Veranstaltungen wie dem Wochen- oder auch Weihnachtsmarkt die komplette Innenstadt mit einzubinden. Der Kolbeplatz ist hier beispielsweise oft nur Durchgangsplatz. Zum Koffermarkt findet man in Gütersloh beispielsweise auch nur hin, wenn man den Veranstaltungskalender gelesen hat. Menschen, die in der City einkaufen finden doch den langen Weg bis zum Dreiecksplatz gar nicht, wenn keiner auf dem Karstadtvorplatz weiß, das man da etwas schönes finden könnte.
Mein Vorschlag ist, die jetzigen Pkw-Stellplätze so zu lassen und lediglich die Pflasterung zu erneuern, damit die Pfützen verschwinden. Somit wäre sichergestellt, dass die Behindertenparkplätze jeweils in Nähe der Eingänge zum Rathaus und zur Sparkasse erhalten bleiben und ausreichend Stellplätze für Kurzparker erhalten bleiben. Denn für mal eben im Rathaus oder in der Sparkasse was erledigen, fährt niemand in eine Tiefgarage. Die Fläche direkt vor dem Rathaus ist als Verweilbereich ausreichend. Sie sollte mit einem glatten Pflaster, bequemen Sitzplätzen und Spielgeräte ausstattet werden. Zum Parkplatz hin sollte sie mit Grünpflanzen abgetrennt werden, um es gemütlicher zu gestalten. In dem alten Rathausfoyer kann dann ein Inklusives Café eingerichtet werden, in dem Menschen mit Beeinträchtigungen Arbeit finden und wo man bei gutem Wetter auch draußen sitzen kann. Hier sollte dann noch eine WC-Anlage inklusive Behinderten-WC und Wickeltisch integriert werd en, welches von außen 24 Std./ 7 Tage die Woche zugänglich ist (Münzeinwurf, Euroschlüssel). Darüber hinaus sollten besser die vorhandenen Plätze wie Kolbplatz, Berliner Platz und Dreiecksplatz weiter aufgewertet werden, um die eigentliche Innenstadt mehr zu beleben. Fürs Shoppen muss auch eine passende Atmosphäre geboten werden; hier macht Aufenthaltsqualität Sinn, weil auch Eiscafés oder andere Gastronomie zum Verweilen einladen. Der Konrad-Adenauer-Platz sollte funktionell bleiben und nicht nutzlos verbaut werden.
Wenn dieser Plan tatsächlich umgesetzt werden soll, muss auf jeden Fall noch nachgebessert werden. Die derzeit geplanten 3 Behindertenparkplätze sind zu wenig. Es müssen wieder 6 eingerichtet und an verschiedene Stellen verteilt werden, um die Wege für Gehbehinderte kurz zu halten, z.B. zur Sparkasse. Außerdem sind die geplanten Behindertenparkplätze nicht für Fahrzeuge geeignet, bei denen der Rollstuhl im Heck verladen wird, denn hier müsste das Ausladen in den fließenden Verkehr erfolgen. Die riesige Rasenfläche, und dann noch als Podest, ist reine Platzverschwendung. Es verlängert lediglich die Wege und ist nur ein Hindernis. Wenn sie unbedingt bleiben soll, müssen hier zumindest mehr als zwei Querungen ermöglicht werden. Die vorgegebenen Wege sollten allerdings logisch, nach der Bequemlichkeit der Menschen geplant werden und nicht nur nach optischer Gestaltung. Wie wäre es mit einem Netz aus Wegen durch die Rasenfläche, als Sinnbild, wie gut Gütersloh vernetzt ist? Über die Höhe sollte auch nochmals nachgedacht werden. Mit den 50 cm wird es für spielende Kinder gefährlich und die Fläche ist für nichts nutzbar. Die Sitzplätze zwischen den Wasserspielen werden bei Wind nass. Außerdem braucht es nicht überall Wasserspiele. Am Theater und Berliner Platz sind doch schon welche. Hier sollte man die Unterhaltungskosten sparen. Und wenn ich über die Aufenthaltsqualität nachdenke, frage ich mich, warum wir die an dieser Stelle brauchen, fern ab von der Fußgängerzone. Im Interesse des Einzelhandels sollten die Menschen doch mehr in die Nähe der Geschäfte zum Verweilen eingeladen werden. Die Bushaltestelle sollte nicht verschoben werden, weil die Busse, die zeitgleich den ZOB verlassenden und am Rathaus halten, nicht mehr hintereinander in die Strengerstraße passen. Sie verursachen einen Rückstau in die Eickhoffstraße. Außerdem entfallen weitere Parkplätze in der Strengerstraße und auch die Möglichkeit, in der Nähe zum Eingang der Sparkasse noch Behindertenparkplätze anzulegen. Und wer braucht eine freie Sichtachse auf das Rathaus? So schön ist es schließlich nicht. In der jetzigen Planung fehlen außerdem noch taktile Elemente, über die blinde Menschen den Weg zum Rathaus finden. Diese müssen auch zum Rathaus 3 weiterführen. Die Pflasterung muss kontrastreicher gestaltet werden, um auch für Sehbehinderte eine bessere Orientierung zu bieten. Es sollte auch beachtet werden, wie schnell sie die ursprüngliche Farbe der Steine verändert, damit nicht nach kurzer Zeit der Kontrast dahin ist. Der Konrad-Adenauer-Platz sollte Parkplatz bleiben, den man für Veranstaltungen sperren kann. Aber die Fläche um das Rathaus herum sollte dringend glatt gepflastert werden, damit die Erschütterungen für Rollstuhl- und Rollatornutzer verringert werden. Dort noch ein paar Sitzgelegenheiten und Spielgeräte aufgebaut, würde vollkommen ausreichen. Gütersloh ist grün genug. Schaut doch mal von oben drauf. Da braucht es keine riesige Rasenfläche, die keinem Gutes tut.
meiner Meinung nach sollte der Platz die angrenzenden Straßen mit einbeziehen. Diese könnten zusammen mit den Parkplätzen unter die Erde verlegt werden. Der Platz oder große Teile davon sollten der Gütersloher Marktplatz werden. Damit hätten die Provisorien auf dem Berliner und dem Kolbeplatz ein Ende. Dann könnten diese Plätze auch freier gestaltet werden.
Dieser Platz verbindet keine relevanten Passantenströme, da hier ausschließlich Rathausgänge oder Erledigungen bei der Sparkasse stattfinden. Es muss einen Grund geben, warum man dieses Gelände überqueren soll. Eine Aufenthaltsqualität ist an dieser Stelle völlig ungeeignet. Dieser Entwurf wirkt ebenso zerstückelt, eine erhöhte Rasenfläche neben einem Wasserspielband wirken überhaupt nicht harmonisch und für sich getrennt. Die Platzgestaltung ist nicht einheitlich. Durch die erhöhte Rasenanlage vermindert man damit erneut potentielle Veranstaltungsflächen...ich erinnere mich hier an das Firmen Volleyball Turnier, dem spontanen Musik Konzert der Aktion Lichtblicke, dem Feuerwerk vor einigen Jahren oder dem Public Viewing zur WM 2006. Dies wird hier nun auch nicht weiter möglich sein. Der Platz sollte nach wie vor als Parkplatz dienen. Aus meiner Sicht wurde bei den Plänen zur Verlegung der Parkplätze nicht berücksichtigt, dass Radfahrer auf dieser verengten Straße sehr gefährdet sein werden. Außerdem besteht für PKW, die in die Berliner Straße von der Friedrich-Ebert Str. abbiegen überhaupt keine Wendemöglichkeit mehr. Die Folge wird sein, dass die Fahrzeuge im Bereich von Cafe Fritzenkötter wenden müssen. Den Umweg über die Moltkestraße wird sich kaum jemand antun. Stattdessen sollte allen finanziellen Mittel und Überlegen in eine Weiterentwicklung des Berliner und Kolbeplatzes erfolgen ! An dieser Stelle sollte man den Kunden der Einzelhandelsgeschäfte diese Alternative zu den Parkhäusern lassen. Außerdem ist der Platz auch gar nicht so häßlich, wie er angeblich sein soll. Schon jetzt ist er komplett umgeben von Bäumen, rund um den neuen Rathauseingang wurden neue Laternen und neues Pflaster gelegt, dass man nun ernsthaft alles wieder entfernen will ! Aus meiner Sicht eine reine Steuerverschwendung ohne Mehrwert für unsere Stadt ! Wenn man diesen Platz verschönert und mit Wasserbändern versehen will, kann man das direkt vor dem Rathaus in dem separat aufgeteilten Bereichen. Diese sind sehr groß und werden auch nicht genutzt.
Die Umgestaltung des Platzes in eine Grünfläche macht null Sinn. Für Arztbesuche, Rathaus- und Bürgerbüroerledigungen, Gastronomie und Sparkasse werden ausreichend Parkplätze benötigt. Zudem kostet die Pflege der Grünfläche etc.nur unnötig Geld! Es gibt genug schöne Plätze, z.B. den Stadtpark, Rigapark, Mohnspark sowie den Berliner Platz zum Gütersloher Frühling. Die Stadt sollte sich eher Gedanken zu wichtigeren Themen machen, da bereits genug unnötige bzw. überteuerte Projekte verzapft wurden. Die Idee mit der möglichen Tiefgarage ist da weitaus innovativer und lösungsorientierter, um für die Bürger und Bewohner attraktiv zu bleiben. Gütersloh ist nun mal keine Stadt der öffentlichen Verkehrsmittel, die Parkplatzsituation wird sich die nächsten Jahre noch deutlich verschlechtern, wenn nicht mehr Parkplätze realisiert werden. Durch den Bau der Feuerwache gehen am Marktplatz auch Parkmöglichkeiten verloren.
Der Parkplatz sollte vollständig erhalten werden. Dies folgt aus dem Bedarf der Bürger gerade an dieser Stelle. Die Bürger wollen hier die Stadtverwaltung, die Sparkasse und die Innenstadt besuchen. Ziel einer jeden Kommune sollte es sein, Menschen in die Stadt zu holen. Denn nur dadurch lebt eine Stadt. Zm Erreichen seiner oben genannten Ziele wird der Bürger immer das bequemste Verkehrsmittel benutzen. Dies ist und bleibt im heimischen Raum das Auto (übrigens auch mit Elektroantrieb), da der öffentliche Nahverkehr eher nachrangig behandelt wird und in Taktfrequenz und Anbindung der teilweise weit auseinanderliegenden Siedlungen nicht bequem und dauernd verfügbar ist. Sollte ein Erhalt der oberirdischen Parkfläche jedoch scheitern, müßte zum Erhalt der Parkplätze ein großzügiges unterirdisches Parkhaus gebaut werden, das die oft negativen Seiten bestehender Parkhäuser (wie z.B. enge Gänge, schlechte Beleuchtung, verwinkelte Aufteilung) nicht zeigt, damit auch ältere und ängstliche Menschen das Parkhaus annehmen. Angesichts der kürzlich bekannt gewordenen riesigen Investitionsplanung sollte auch eine Finanzierung möglich sein. Zur Gestaltung des dann freien Raums vor dem Rathaus sollte man sich einmal Anregungen von den heimischen Gartenbaubetrieben holen, die jedes Jahr den Gütersloher Frühling hervorragend gestalten. Die bisher eingeschalteten Planungsbüros scheinen leider nicht sehr kreativ zu sein. Ein Platz lebt immer von seiner Aufenthaltsqualität. Gastronomie (nicht nur im Außenbereich) ist wichtig. PS.: Zum Verfahren : Erstaunt hat mich, daß 19 Stimmen (absolut, Vorsprung 10 Stimmen) einer nicht repräsentativen Versammlung in einer Stadt mit 100.000 Einwohnern ausreichen, damit die Verwaltung eine Planungsvariante klar favorisieren kann. Bestimmen hier nicht einmal 1 Promille der Bevölkerung die Art der Platzgestaltung bzw. eine Vorlage an den Rat der Stadt ?!?!
Der Platz macht mir so einen ungemütlichen zugigen Eindruck. Das haben wir schon auf dem Berliner Platz. Ein paar Bäume mehr - ruhig auch in beweglichen großen Kübeln - und ein mediterranen Flair würde den Platz bestimmt aufwerten. Auch sollten die sterilen Rasenflächen durch Blumenwiesen ersetzt werden - damit Vögel und Insekten auch etwas davon haben. Das Fontänenfeld finde ich so gut und sollte so bleiben. Im Großen und Ganzen würde mir der Entwurf so gefallen.
Endlich mehr Grün in der Innenstadt und Parkplätze scheint es auch genug zu geben.Nur die angedachte Rasenfläche hat eher das Aussehen eines Fußballplatzes. Sie könnte etwas "schwungvoller" sein.
Das Rathaus liegt am Ende der Gütersloher Fußgängerzone - einzig ist es nicht an diese angebunden. Vielmehr ist es vollständig von Autostraßen umgeben. Auch nach den bisherigen Entwürfen bliebe das so. Ich wünsche mir eine klare Einbeziehung des Rathauses in den verkehrsberuhigten Stadtkern. Autofreies Flanieren von der Friedrich-Ebert-Straße bis zur Stadtbücherei darf keine Vision für später bleiben. Wie genau der Platz für die BürgerInnen gestaltet wird, ist gar nicht so maßgeblich. Vielmehr ist interessant, wie er eingebettet ist. Und er ist eingebettet in Straßen und Parkplätze für Autos. Der Autoverkehr rund um das Rathaus dient nur zu einem kleinen Prozentsatz dem Parken am Rathaus. Dabei ist das Parkleitsystem vorhanden, um direkt in eines der Parkhäuser zu gelangen. Dabei wird weder die Strengerstraße, die Schulstraße noch die Berliner Straße benötigt. Deshalb sollten diese Straßen für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die drei Straßen können problemlos Shared Space (gemeinsamer gleichberechtigter Bereich für Fuß, Rad, Bus, Liefer-/Anliegerverkehr) werden. So erfahren die umliegenden Einrichtungen inklusive Rathaus eine enorme Steigerung an Attraktivität. Auch der Aufenthalt in der Innenstadt wird um diesen tollen großen Bereich erweitert und klingt quasi als Fußgängerzone langsam aus. Bisher endet unsere Fußgängerzone abrupt 150m vor dem Rathaus an der Autokreuzung der drei o.g. Straßen. Der Idee, dass hier die Parkplätze weitgehend erhalten werden sollen, kann ich wenig abgewinnen. Niemand sollte sich vom Konrad-Adenauer-Platz zwischen parkendenden Autos hindurchzwängen müssen, um dann irgendwie im Verkehr einfach nur hinüber zum Gütersloh Marketing oder den anderen Geschäften zu gelangen. Statt auf nur 15 Parkplätze zu verzichten, sollten man auf alle verzichten. Im Umkreis von 500m gibt es Parkplätze zu Hauf. Und der Bus hält direkt vor der Rathaustür. Hier kann wirklich niemand behaupten, unser Rathaus sei nicht zu erreichen und es gäbe keine Parkplätze. Die Bushaltestelle findet sich übrigens besser an der verkehrsarmen Berliner Straße. Gegenüber von Fritzenkötter ist der Standort ungünstig - dort geht eine Hauptroute der RadfahrerInnen zum Bahnhof durch.
Der vorliegende Entwurf zur Gestaltung des Konrad Adenauer Platzes ist ein gutes Beispiel für Landschaftsarchitektur.Sind doch die Planer dieses Konzeptes ausgewiesene hochqualifizierte Landschaftsarchitekten. Mit Städtebau hat dieser Vorschlag allerdings wenig gemein. Die Freifläche zwischen Rathauseingang und Strengerstraße zukunftsfähig zu gestalten, ist eine für die Stadtentwicklung Güterslohs essentielle Aufgabe. Zwei von Stellplätzen flankierte Hochbeete und ein Springbrunnen sind da etwas wenig. Hier ist eine in Abmessung und Proportion platzbildende Bebauung erforderlich, die diesem Ort Struktur gibt und das Stadtbild bereichert. In der Vergangenheit sind hierzu einige gute Entwürfe erarbeitet worden, gerade auch vom Fachbereich Stadtplanung der Stadt Gütersloh, die eindrucksvoll aufzeigen, was hier möglich ist. Nutzbar wären die entstehenden Gebäude beispielsweise durch die expandierende, die Innenstadt belebende Fachhochschule. Vielleicht wäre ja sogar Dr. Zirbels "Rathausbanane" noch einmal neu zu diskutieren.
Es ist wunderbar hier eine gründe Wiese anzulegen. Die Gesundheit wird es danken und es ensteht hier ein Lebensraum. Und wir wollen doch Lebensräume haben und nicht alle auf der Flucht sein und durch diese Fluchtkultur wiederum Lebensräume druch Lärm und Abgase einschränken. Die Wiese sollte unbedingt, so wie am Dreiecksplatz zum Benutzen zur verfügung stehen. Bei der Erhöhung der Wiese sind wirklich die Zwischenwege von einem Experten auf die Unfallgefahr hin zu untersuchen. Ich würde noch in einer Ecke einen Winkel mit Hecken anlegen. Es brauch hier und da eine Nische so man windgeschützt und auch mal blickgeschützt sein kann. Es sieht aus der Vogelperspektive für die Achitekten gewiss immer ganz nett und sauber aus, aber es ist lebendiger und herzhafter. Ein Ort der nach allen Seiten offen kann nicht gut eine Hülle bilden. Ich verstehe das es noch andere Gedanken bei einem so zentralen Platz gibt, aber ich finde zum Beispiel den Theatervorplatz extrem tot. Da ist nur Stein, Stein, Stein, dabei ist ein Theater oder ein Ort des Lebens und der Kultur, also der Verbindung, des organischen. Eine Stadt und Bürgen sollten auf die Lebensfördernen Kräfte setzen, da die Industrie und Wirtschaft unsere Welt schon über alle Maßen wie ein Ding gestaltet hat. Ich persönlich würde noch auf der Ostseite einige Beete mit Stauden setzen umd weniger Steinboden auf dem Gelände zu haben. Insgesamt aber: Kompliment ein guter Schritt. Danke
Konrad Adenauer Platz für den Klimaschutz nutzen! Die Umgestaltung des Platzes ist ein guter Ansatz. Er wirkt langfristig, auch auf den Klimaschutz. Wenn wir die politisch beschlossenen Klimaschutz-Ziele von Bund, Land, Kreis und Stadt Gütersloh ernst nehmen, ist kein Platz mehr für Schadstoffe wie CO2, NOx usw. in der Luft in Gütersloh. Der Anteil von CO2 im Verkehr steigt weiter. Eine Verringerung von Autoparkplätzen würde helfen, dieses überlebenswichtige Ziel zu erreichen. Wenn Autos Platz machen, entsteht Lebensraum. Im Zuge der Umgestaltung sollten ausreichende Sitzgelegenheiten und attraktive, überdachte Fahrradstellplätze·errichtet werden. In Zeiten des Einkaufes über das Internet wird die Aufenthaltsqualität eine entscheidende Rolle spielen, ob der Einzelhandel noch genügend Kunden findet. Wie ernst die Situation mit den Abgasen ist, zeigt die Nachbarstadt Bielefeld, die bis März in diesem Jahr schon 12 Mal die vorgegebenen Grenzwerte überschritten hat. Fahrverbote werden die Folge sein. Deshalb lieber jetzt schon langfristig Denken und die öffentlichen Flächen in der Innenstadt barrierefrei für Fußgänger und Radfahrer großzügig und durchgängig gestalten. Eine Fahrradstraße vom Bahnhof, Strenger Straße, Moltkestraße bis über die B61 wäre ein guter Anfang. Für Fahrzeuge mit fossilen Antrieb ist keine Luft mehr in der Stadt. Je weniger Autos sich in der Stadt bewegen, desto leiser und sicherer wird die Stadt für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.
Bei der Gestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes sollte unbedingt die Lebensqualität der Bürger im Vordergrund stehen. Diese Lebensqualität wird durch die rasenate Zunahme des motorisierten Personenindividualverkehrs immer mehr beeinträchtigt. Ich schlage daher Lösungen vor, welche zum Verweilen auf dem Platz einladen und nicht durch ein- und ausparkende Autos gestört werden. In unmittelbarer Nähe zur Gütersloher Innestadt stehen ausreichend viele Parkplätze zur Verfügung. Ein kompletter Wegfall dieser PKW-Abstellmöglichkeiten ist daher durchaus zu verkraften. In diesem Zusammenhang sollte auch die Möglichkeit geprüft werden, inwieweit die Strenger- bzw. die Schulstraße in das Konzept einer autofreien Innenstadt integriert werden kann. Die Stadt sollte Konzepte verfolgen, welche eine weitere Erhöhung der Luftschadstoffbelastung durch den Verkehr deutlich vermindern.
Erstmal ein Lob - es ist toll, dass nun doch endlich auch mal die Bürger gefragt werden, was mit dem zentralen Platz in der City passieren soll. Jetzt zur Kritik: Der Platz, so wie er von den Planern vorgestellt wurde, ist in meinen Augen keine Verbesserung, sondern eine Verschlechterung!!! Parkplätze: Zum einen wird eine erhebliche Anzahl an Parkplätzen weichen müssen. Gerade für Menschen mit Handicap würde ein Besuch im Rathaus eher schwierig. Natürlich gibt es unzählige (kostenpflichtige) Parkplätze in der City (Marktplatz, Kolbeplatz Parkhaus etc.) aber wenn man mal schnell ins Rathaus möchte oder nicht so gut zu Fuß ist, wird der Besuch im Rathaus schon verhindert. Daher auch meine favorisierte Idee - Tiefgarage unter dem Rathaus und ca. 5 Parkplätze in dem Bereich der Veranstaltungstafeln links neben dem Rathaus für Menschen mit Handicap. Zusätzlich ca. 5 Parkplätze für große Fahrzeuge (VW langer Radstand, Transporter etc., da man mit diesen Autos in keine Tiefgarage kommt). Platzgestaltung: Was soll das sein? Eine Betonwüste? Eine verschlechterte Nachahmung des Kesselbrinks in Bielefeld, der auch kaum genutzt wird? Meine Wunschvorstellung von einem tollen Aufenthaltsort in der Innenstadt: Rasenfläche, Blumen, Bäume, Wasserspiele (aber bitte nicht wieder mitten in Beton. Wie wäre es mit einem Springbrunnen in der Mitte des Platzes mit Bänken in Blickrichtung Brunnen?). Alles ebenerdig, sodass auch noch Veranstaltungen auf dem Platz stattfinden können. Ein gutes Beispiel ist hier der Dreiecksplatz. Er bietet einen tollen Aufenthaltsort durch den Rasen und den Bänken drum herum. Für den Rathausvorplatz würde ich mir jedoch "richtige" Bänke wünschen - mit Lehne. Gerne auch aus Holz oder einer Holz/Beton Kombination. Aber es sollte wirklich zum Sitzen anregen. Wildblumen würden ebenfalls den Platz verschönern. Dies kann man schon an dem Grünstreifen an der Friedrich-Ebert-Straße bestaunen. Und pflegeleicht sowie kostengünstig sind Wildblumen ebenfalls. Zudem wäre die Anpflanzung von ein paar Sträuchern schön, sodass sich hier auch ggf. Vögel zum Brüten etc. ansiedeln und so den P latz noch lebendiger machen. Sollte es unbedingt ein Wasserband oder sonstiges sein, kann man dies auch schöner anordnen z. B. wie einen fließenden Bachlauf quer über den Platz. Dies wurde so auf der Insel Norderney gemacht. Hier gibt es einen kleinen Wasserlauf der durch Sitzgruppen begleitet wird und dadurch eine S Form hat. Nebendran stehen auch noch Spielgeräte für Kinder. Als „kinderfreundliche“ Stadt, so wie GT sich ja gerne selber beschreibt, finde ich dies auf dem Platz wirklich notwendig. Aber wo sind außer der Wasserfontänen Spielmöglichkeiten geplant? Auf dem Entwurf sehe ich z. B. keine Wipp-Tiere (so wie man sie früher auf den Spielplätzen hatte). Von höhergelegten Beeten und eckigen Formen würde ich komplett absehen. Man sieht doch schon beim Karstadt Vorplatz, dass es hier zu erheblichen Diskussionen und ewigen Nachbesserungen gekommen ist. Zudem beschränken diese Anordnungen erheblich die Nutzungsmöglichkeiten des Platzes. Wo sollen denn künftig Veranstaltungen wie Demonstrationen, Beachvolleyball und Co stattfinden? Gar nicht mehr? Bitte liebe Planer – überlegt nochmal was ihr da vorhabt und nimmt bitte die Ideen der Bürger mit auf. Wir werden es euch danken!!!
Ein Platz städtischen Lebens geht nur ohne Autos. Mit viel Grün, großen Bäumen und Sitzmöbeln und Spielgeräten zum Verweilen. Autos gehören unter die Erde, ob in der Tiefgarage oder als Untertunnelung der Friedrich-Ebert-Straße.